Cook & Talk: Kartoffelsuppe mit Manuel
Gemeinsam mit Manuel und Bastian kochen wir die getrüffelte Kartoffelsuppe für das Christmas Joy und entlocken so manches Betriebsgeheimnis.
Netzwerken. Sichtbarkeit. Wirtschaft. Hinterzimmer.
Davos, Singapur, Ministerien, Konzernflure und was das alles wirklich bedeutet.
Von Werner Theiner. Ungefiltert. Einmal pro Woche.
Knapp 30.000 Menschen folgen Werner auf LinkedIn & Co. Hier schreibt er was er dort nicht sagt.
Gemeinsam mit Manuel und Bastian kochen wir die getrüffelte Kartoffelsuppe für das Christmas Joy und entlocken so manches Betriebsgeheimnis.
Erwartungen sind wie PowerPoint-Folien: Jeder hat welche, aber keiner will sie sehen, wenn sie schlecht gemacht sind. Ob Kundenprojekt, Teammeeting oder Führungssituation – an jeder Ecke lauert sie: die unausgesprochene Erwartung.
Ich will wieder groß denken. Nicht im Meetingraum. Nicht nach Freigabe. Nicht, wenn alles sicher ist. Sondern jetzt. Mitten im Chaos, im Leben, in diesem Gefühl von: „Da geht mehr – verdammt nochmal.“
Botschaften und Konsulate wirken oft wie undurchdringliche Strukturen, in denen Diplomaten in einem komplexen Geflecht arbeiten. Für Unternehmen, die strategisch in internationalen Märkten Fuß fassen wollen, ist es wichtig, die Strukturen und Verantwortlichkeiten dieser Institutionen zu kennen.
Ich frage mich: Wann ist aus einem schiefen Wurf ein Anlass zur Bloßstellung geworden? Wann ist aus Beobachtung Bewertung geworden? Und wann aus Bewertung diese kalte Lust am Herabziehen?
Krisen riechen, bevor sie entstehen. Daten hegen, bevor sie brennen. Vertrauen leben, bevor’s zu spät ist. Der Sommerempfang des Sicherheitsnetzwerks München – und was ich dabei über Sicherheit, Haltung und Helden gelernt habe. Manchmal spürt man es sofort: Das ist kein Networking-Event wie jedes andere. Der Sommerempfang des Sicherheitsnetzwerks München, kuratiert von Peter Möhring, war so ein Moment. Kein Tech-Gebrabbel. Keine Buzzword-Show. Sondern: Augenhöhe, Klarheit und Verantwortung.
Warum deutsches Unternehmertum endlich wieder unbequem, laut und global denken muss. 1. Die Welt dreht sich – und wir schauen zu. Während in den USA Visionäre wie Elon Musk, Peter Thiel oder Jensen Huang nicht nur Unternehmen, sondern ganze Industrien neu definieren – diskutieren wir hierzulande, ob man den Begriff „Leistungsträger“ überhaupt noch verwenden darf. Während China mit 400 Stundenkilometern durch seine Wirtschaft rast und KI auf staatlicher Ebene mit Investitionspaketen jenseits
Berlin – wo Anträge länger leben als Ideen, und jede Tür eine Klingel mit Formular hat. Willkommen im Land, in dem du für die Gründung eines Unternehmens erst mal deinen Geduldsfaden zertifizieren lassen musst. Wir lachen. Wir schimpfen. „Berlin muss liefern!“ heißt es dann. Und ja – einiges, was dort passiert, klingt wie ein Schildbürgerstreich mit Gesetzesstempel. Aber bevor wir uns weiter im Hauptstadt-Bashing verlieren, werfen wir mal einen ehrlichen Blick in den eigenen Flur. Der wahre
Wenn CEOs Kamele streicheln – Trumps Nahost-Showdown als Lehrstück über Macht, Märkte und mediale Märchen Stell dir vor: Du wachst auf, öffnest dein News-Feed – und siehst Elon Musk, Jeff Bezos und Donald Trump Seite an Seite, flankiert von Kamelen, goldverzierten Schwertern und Lavendelteppichen. Kein Satireformat. Kein Hollywood-Dreh. Sondern: Mai 2025 in Riad. Trumps jüngste Nahostreise war keine Delegationsreise. Sie war ein globales Spektakel – strategisch inszeniert, geopolitisch geladen
Wenn OpenAI nach München kommt, ist die Euphorie grenzenlos. Politiker geben sich die Klinke in die Hand, Medien schreiben hymnische Leitartikel, LinkedIn wird zur Jubelplattform. Deutschland wird endlich Tech-Nation! München wird das neue Silicon Valley! Aber wo ist dieser Enthusiasmus, wenn ein deutscher Unternehmer aus eigener Kraft, mit eigenem Kapital und echtem Risiko eine bahnbrechende Innovation auf den Markt bringt? Wo sind die Schlagzeilen, wenn ein Mittelständler einen essenziellen I